Claudia Petschnig
Meditations- & Yoga-Lehrerin
Ich begleite Menschen zum Innersten.
Die Antworten findet man in sich.
Ich zeige den Weg dorthin.
Es gab eine Zeit, in der ich alles hatte, was ich mir wünschte. Erfolg, Anerkennung, eine Firma die wuchs, einen Sohn.
Und trotzdem war da etwas. Ein inneres Suchen, das nicht aufhörte.
14 Jahre lang probierte ich Verschiedenes aus – Bücher, Seminare, Coaching. Vieles hat geholfen. Aber wirklich gegriffen hat erst eines: Zen.
Beim ersten Seminar wusste ich sofort: das ist es.
Ich verkaufte meine Firma und begann neu – mit Zen. Zuerst für mich, für meine innere Freiheit. Und dann, weil ich wusste: das will ich weitergeben.
Mein Studium an der LMU München und an der Doshisha-Universität in Kyoto verbindet die Praxis der Meditation mit philosophischer und kulturwissenschaftlicher Reflexion. Meditation verstehe ich nicht als Technik, sondern als Erfahrungsweg, der nur dann trägt, wenn er auch verstanden und integriert werden kann.
Während meines Auslandsjahres in Japan (2024/25) vertiefte ich die japanische Sprache, Kultur und Buddhismus und setzte mich intensiv mit Zen-Tempeln und ihrer Geschichte auseinander. Parallel dazu war die eigene Meditationspraxis fester Bestandteil meines Alltags. Erfahrung und Reflexion standen dabei nicht nebeneinander, sondern in einem fortlaufenden Dialog.
Auf meinem Weg verbinden sich zwei Ebenen: die direkte Erfahrung langjähriger Praxis – im westlichen Kontext ebenso wie in Japan – und das philosophische, historische und kulturelle Verstehen ihrer Wurzeln. Beides ist für mich untrennbar.
In meiner Arbeit geht es nicht darum, Antworten zu geben oder Zustände zu erzeugen. Ich öffne Räume, in denen Menschen sich selbst begegnen können – klar, getragen und nicht allein. Meditation bedeutet für mich Initiation und Integration: eine bewusste Hinwendung nach innen und die Fähigkeit, das Erkannte im eigenen Leben zu verankern.
Gerade für Menschen mit Verantwortung, klarem Denken und einem skeptischen Geist ist mir wichtig, Meditation so zu vermitteln, dass sie weder ideologisch noch weltfremd wird. Sondern als eine Praxis, die Halt gibt, Orientierung ermöglicht und innere Klarheit im Alltag stärkt.
Hör auf deine innere Stimme – sie hat dich hierher geführt.
Weißt du schon, womit du beginnen möchtest? Oder möchtest du dich vielleicht mit mir besprechen?
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