Claudia Petschnig
Ich begleite Menschen beim Einstieg in die Meditation
und auf dem Weg zu innerer Ruhe und Klarheit.
Meditations- und Yogalehrerin
Seit über zehn Jahren begleite ich Menschen dabei, Meditation zu lernen und in ihr Leben zu integrieren – verbunden mit Yoga, um innere Ruhe, Klarheit und die Kraft für echten Wandel zu entwickeln.
Über 20 Jahre lang war mein beruflicher Schwerpunkt die körperliche Fitness – Bewegung und Gesundheit waren meine Welt.
2014 kam der Wendepunkt in meinem Leben: Durch das Kennenlernen von Zen erkannte ich sofort, dass man den Geist genauso trainieren kann wie den Körper. Geistige Klarheit und mentale Kraft sind kein Zufall – sie lassen sich lernen und entwickeln.
Zuerst wollte ich diese Erfahrung für mich selbst vertiefen. Doch schon bald entstand der Wunsch, dieses Wissen weiterzugeben. Seitdem begleite ich Menschen dabei, Meditation zu lernen, innere Ruhe zu finden und die Kraft für echten Wandel zu entwickeln.
Geistige Ruhe & Klarheit finden.
Fokus & innere Stärke entwickeln.
Kraft & Energie schöpfen.
Den Körper beweglich halten.
Einsichten in den Alltag tragen.
Klarheit & Wandel bewusst leben.
Mein Studium an der LMU München und an der Doshisha-Universität in Kyoto verbindet die Praxis der Meditation mit philosophischer und kulturwissenschaftlicher Reflexion. Meditation verstehe ich nicht als Technik, sondern als Erfahrungsweg, der nur dann trägt, wenn er auch verstanden und integriert werden kann.
Während meines Auslandsjahres in Japan (2024/25) vertiefte ich Sprache, Kultur und Buddhismus und setzte mich intensiv mit Zen-Tempeln und ihrer Geschichte auseinander. Parallel dazu war die eigene Meditationspraxis fester Bestandteil meines Alltags. Erfahrung und Reflexion standen dabei nicht nebeneinander, sondern in einem fortlaufenden Dialog.
Auf meinem Weg verbinden sich zwei Ebenen: die direkte Erfahrung langjähriger Praxis – im westlichen Kontext ebenso wie in Japan – und das philosophische, historische und kulturelle Verstehen ihrer Wurzeln. Beides ist für mich untrennbar.
In meiner Arbeit geht es nicht darum, Antworten zu geben oder Zustände zu erzeugen. Ich öffne Räume, in denen Menschen sich selbst begegnen können – klar, getragen und nicht allein. Meditation bedeutet für mich Initiation und Integration: eine bewusste Hinwendung nach innen und die Fähigkeit, das Erkannte im eigenen Leben zu verankern.
Gerade für Menschen mit Verantwortung, klarem Denken und einem skeptischen Geist ist mir wichtig, Meditation so zu vermitteln, dass sie weder ideologisch noch weltfremd wird. Sondern als eine Praxis, die Halt gibt, Orientierung ermöglicht und innere Klarheit im Alltag stärkt.
Meine Arbeit findet in konkreten Formen statt – in Kursen, Praxistagen und Retreats. Eine Übersicht der aktuellen Termine finden Sie hier.
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